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Biel: Ehemaliges Automontagewerk der General Motors Suisse SA

Ein Meisterwerk der Moderne
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Planung und Ausführung

1935/36: 1. Etappe (Salzhausstrasse 21, 23, 31)
1949: 2. Etappe (Johann-Aberlistrasse 15)
1955 - 59: 3. Etappe (Salzhausstrasse 18; Erweiterungen Salzhausstrasse 21 und 31)
Diverse Umbauten, Umnutzungen und Sanierungen im Laufe der Zeit

Architekt:innen

Rudolf Steiger; Stadtbauamt Biel (1. Etappe)
Gebr. Bernasoni Arch (2. und 3. Etappe)
Suter & Suter (3. Etappe)
 

Auftraggeber:innen

General Motors Suisse SA (bis 1975)

Weitere Projektbeteiligte

Carl Hubacher: wesentlich beteiligter Bauingenieur 1. Etappe

1936 - 1975: General Motors Suisse SA als Nutzende
seither: diverse Nutzende 

Preise

Aufnahme zahlreicher Gebäude als schützenswerte und erhaltenswerte Objekte sowie als Baugruppe ins Bauinventar des Kantons Bern

Aufnahme des Verwaltungsgebäudes und der Montagehallen in das eidg. Kulturgüterschutzinventar als Objekte von nationaler Bedeutung (KGS-Inventar: A-Objekt)

Kurzbeschreibung

Das 1935/36 entstandene Auto-Montagewerk der General Motors gilt als Pionierleistung des modernen Fabrikbaus in der Schweiz. Seine architektonische Symbolkraft war so gross, dass die Erweiterung des Bürotrakts in den 1950er-Jahren den Stil des Neuen Bauens fast unbemerkt kopierte.

Besichtigung und Führungen

Art der Besichtigung: Führungen in Gruppen, keine individuelle Besichtigung
Anmeldung: erforderlich
Gruppengrösse: maximal 25 Personen
Treffpunkt: vor dem Haupteingang Bürotrakt (heute: Schule für Gestaltung)
 

Führungen

Sonntag, 11:00-12:00 - Bernadette Fülscher, Architektur- und Stadttheoretikerin

Sonntag, 13:30-14:30 - Bernadette Fülscher, Architektur- und Stadttheoretikerin

Anreise

Zu Fuss 3 Minuten vom Bahnhof Biel-Bienne

Standort

Salzhausstrasse 21
2503 Biel

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